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DUDEN Große Namen, bedeutende Zitate Was bewegte den deutschen Dichter Heinrich Heine, als er 1843 an Deutschland in der Nacht dachte? Wie hat sich die umgangssprachliche Wendung Matthäi am Letzen sein aus Luthers Katechismus heraus entwickelt und welchen Bedeutungswandel hat der Werbespruch Man gönnt sich ja sonst nichts erfahren, seitdem er sich verselbstständigt hat? Wer sich für solche Fragen interessiert und ihnen schmökernd nachspüren will, findet in diesem Nachschlagewerk reichhaltige Informationen. Hier wird großen und bekannten Persönlichkeiten aus Vergangenheit und Gegenwart nicht nur aufs Maul geschaut. Vielmehr werden in leicht verständlichen Artikeln die Geschichte und der heutige Gebrauch der von ihnen zitierten Aussprüche erläutert. Die Auswahl der Zitatgeber reicht von A wie Albertus Magnus über D wie Ina Deter und E wie Michael Ende bis hin zu M wie Machiavelli und T wie Kurt Tucholsky. Sie deckt die Zeitspanne von der Antike bis zur Gegenwart ab. Auch Politik, Film und Werbung werden unter die Lupe genommen. Wer nicht über die zitierten Personen auf den Inhalt dieses kleinen Lesebuchs zugreifen will, sondern nach dem Wortlaut eines ganz bestimmten Zitates sucht, der kann dies über ein eigens hierfür erstelltes Register tun. Ein Verzeichnis der zitierten Personen mit ihren Lebensdaten rundet dieses Duden-Taschenbuch ab. |
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