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Pamir - Glanz und Untergang eines Segelschiffes Der erste Teil des Buches geht bis zum Beginn unseres Jahrunderts zurück, als die Pamir 1905 in Hamburg vom Stapel lief und zu den berühmten Flying-P-Linern der Reederei Laeisz gehörte. Er beschreibt alle Reisen der Pamit, schildert, wie oft das Schiff schwerste Stürme abgewettert hat und wie Kapitäne und Besatzungen sich in solchen Fällen verhalten haben, um Unglück von dem Schiff abzuwenden. Das Schicksal der Pamir allein hätte ausgereicht, ihren Ruhm in der Schiffahrtsgeschichte zu sichern. Denn zu diesem Schicksal gehören nicht nur die Erlebnisse der Besatzung. Die Pamir steht auch für Blütezeit und Niedergang der großen Kap-Horn-Segler, für Erlebnisse in Friedens- und Kriegszeiten und den Wiederaufbau der deutschen Schiffahrt nach zwei Weltkriegen. |
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