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U-Boottyp XXIII Der Kommandant von U 2336, dem erfolgreichsten U-Boot des Typs XXIII, erklärte nach der Rückkehr von seinem noch kurz vor Kriegsende erfolgten Einsatz über das Boot: »Für kurzfristige Unternehmungen in Küstennähe ein ideales Boot, schnell, wendig, einfache Tiefensteuerung, geringe Ortungs- und Angriffsfläche! Der Gegner ahnte mehr, dass ein Boot da war, als dass er einen klaren Beweis und die Position erhielt.« Obwohl der britischen Marine in dieser Zeit durch die Entzifferung fast aller deutschen Funksprüche im U-Bootbereich genaue Kenntnisse über die Einsatzdaten und Einsatzgebiete der unmittelbar vor ihrer Küste operierenden kleinen U-Boote vorlagen, gelang es ihren Streitkräften nicht, dort auch nur ein U-Boot dieses neuen Typs XXIII zu versenken. Zwölf Jahre nach dem Krieg ist mit zwei von ihren Besatzungen selbstversenkten Typ XXIII-Booten, die 1956 gehoben und wiederhergestellt wurden, die U-Bootwaffe der Bundesrepublik Deutschland aufgebaut worden. Bis zum tragischen Untergang von U-HAI (ex. U 2365) wurde auf diesen beiden U-Booten die erste Generation der U-Bootfahrer in der Bundesmarine ausgebildet. Darüber und vieles mehr von diesem U-Boottyp berichtet diese mit vielen Zeichnungen und Fotos reichhaltig illustrierte Veröffentlichung, deren erste Auflage bereits 1967 erschienen ist. |
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